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Softwareentwicklung Kiel

Software für Betriebe in Kiel, gebaut von zwei Brüdern eine knappe Stunde von der Förde entfernt.

Wir entwickeln Software, die Ihren Ablauf abbildet, dazu Apps für Montage und Service, Webseiten und KI, die im Betrieb bleibt. Zum Erstgespräch fahren wir nach Kiel, von Sierksdorf aus sind das etwa 50 Minuten.

30 MIN1 H2 HDEUTSCHLANDWEITLübeck · 30 minKiel · 50 minHamburg · 70 minRostock · 90 minFlensburg · 100 minBremen · 2 hHannover · 2,5 hBerlin · 3 hSIERKSDORF
Vor Ort in Kiel

Wir fahren hin, bevor wir rechnen.

Ein Angebot ohne Besuch ist geraten. Wir sehen uns den Betrieb an und wissen danach, wovon wir reden.

01

Fünfzig Minuten bis zur Förde

Wir kommen zu Ihnen in den Betrieb, ob ans Ostufer, nach Friedrichsort oder ins Gewerbegebiet Wellsee. Das Erstgespräch dauert eine Stunde und kostet nichts.

02

Der Ablauf wird aufgenommen

Wo hakt es, wer tippt was ab, welche Tabelle liegt neben dem System? Das sehen wir an der Maschine und am Schreibtisch besser als in einer Telefonkonferenz.

03

Entwickelt wird von Sierksdorf aus

Nach der Aufnahme läuft das Meiste am Bildschirm, in kurzen Terminen mit festen Ansprechpartnern. Wenn es vor Ort etwas zu sehen oder zu testen gibt, sind wir da.

Unser Sitz ist Sierksdorf an der Ostsee, eine Kieler Adresse haben wir nicht. Ihr Betrieb gehört zur IHK zu Kiel, wir gehören zur IHK zu Lübeck.

Vier Felder

Was Kieler Betriebe bei uns bauen lassen.

Kiel lebt von Schiffbau und Meerestechnik, vom Fährhafen, von Forschung und von vielen kleinen Zulieferern. Jede dieser Ecken braucht eine andere Software.

Software

Individualsoftware für Zulieferer

Wenn Auftrag, Material und Termin an drei Stellen stehen, bauen wir daraus ein System. Bei Zulieferern kommen Zeichnungsstände, Prüfprotokolle und Liefertermine dazu, die niemand verschieben kann.

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App

Apps für Montage und Service

Ihre Monteure melden vom Handy zurück, was gemacht ist, mit Zeit, Material und Fotos. An Bord und in großen Hallen bricht das Netz weg, deshalb arbeitet die App ohne Empfang weiter und gleicht sich später ab.

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Web

Webseiten für Hersteller und Dienstleister

Eine Seite, die bei Google und in KI-Antworten auftaucht, mit einer Anfragestrecke, die zum Produkt passt. Dazu die Messung, über welchen Weg eine Anfrage hereinkam.

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KI

KI ohne Weg nach draußen

Ein Assistent auf Ihren eigenen Unterlagen, etwa für Angebote, Prüfberichte oder Ersatzteillisten. Das Modell läuft auf Ihrem Server, Ihre Zeichnungen verlassen das Haus nicht.

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SchiffbauMeerestechnikZuliefererHafen und FährenForschung
Wirtschaft in Kiel

Womit Kiel sein Geld verdient.

Bevor wir über Software reden, sehen wir uns an, wie eine Region aufgestellt ist. Die Angaben stammen aus öffentlichen Quellen und sind verlinkt.

Der Hafen schlug 7,965 Millionen Tonnen Güter um, ein Plus von 4,8 Prozent. Dazu kamen 2,7 Millionen Passagiere auf Fähren und Kreuzfahrtschiffen.

Quelle: Port of Kiel, 2025

Ein Beispiel aus der Nähe

Ein ERP, das wir selbst jeden Tag benutzt haben.

Eigenprojekt Software · ERP

ERP für einen CNC-Lohnfertiger

Wir haben einen Fertigungsbetrieb geführt und dafür ein eigenes System gebaut, weil kein Standard zu unseren Abläufen passte. 125.700 Zeilen in 571 Dateien, mit Fertigungsaufträgen, Stücklisten, Erstmuster-Protokoll, Belegerkennung und E-Rechnung. Es läuft bis heute im Tagesbetrieb, Version 2.0 entsteht gerade.

Für Kiel haben wir dieses Projekt ausgewählt, weil die Zulieferer für Werften und Meerestechnik denselben Weg gehen. Zeichnungsstand, Fertigungsauftrag, Prüfprotokoll und Rechnung gehören zusammen, liegen im Betrieb aber oft in vier getrennten Ablagen.

Alle gezeigten Projekte sind eigene Projekte der Strobel Industry GbR. Namen von Auftraggebern nennen wir nicht.

Fragen aus Kiel

Fünf Fragen aus Kieler Betrieben.

Kommen Sie für ein Erstgespräch nach Kiel? +

Ja. Von Sierksdorf über die A1 und die A21 sind wir in etwa 50 Minuten da. Wir kommen zu Ihnen in den Betrieb, hören uns an, wie es läuft, und sagen Ihnen am selben Tag, ob wir das Richtige für Sie sind.

Arbeiten Sie auch für Zulieferer aus Schiffbau und Meerestechnik? +

Ja, und wir kommen aus der Ecke. Wir haben selbst in der Lohnfertigung gearbeitet, mit Einzelstücken, langen Lieferzeiten und Prüfunterlagen, die zum Teil wichtiger sind als das Teil selbst. Diese Abläufe müssen Sie uns nicht von Grund auf beibringen.

Wir haben keine IT-Abteilung. Wer betreut die Software danach? +

Wir. Sie haben zwei Nummern, und dahinter stehen immer dieselben zwei Leute. Wenn etwas hakt, melden wir uns bei Ihnen oder Sie sich bei uns, und wir ändern es. Der Quellcode liegt dabei von Anfang an bei Ihnen, damit Sie nicht an uns gebunden sind.

Wo liegen unsere Daten? +

Auf einem Server in Deutschland oder auf Ihrer eigenen Maschine im Betrieb. Auch die KI-Modelle, die wir einbauen, laufen dort und nicht bei einem Anbieter im Ausland. Wenn Sie einen bestimmten Betreiber vorgeben, richten wir uns danach.

Fördert das Land Schleswig-Holstein solche Projekte? +

Das Landesprogramm DKU läuft über die WTSH hier in Kiel und bezuschusst bei Betrieben unter 50 Beschäftigten Beratung und Umsetzung mit bis zu 40 Prozent. Für KI-Vorhaben gibt es zusätzlich eine eigene Richtlinie des Landes. In beiden Fällen muss der Antrag vor dem Auftrag gestellt sein, und ob Ihr Vorhaben hineinpasst, entscheidet die Bewilligungsstelle. Wir schreiben an der Beschreibung mit, versprechen aber nichts.

Erstgespräch

60 Minuten mit den Leuten, die es bauen.

Kostenlos, bei Ihnen im Betrieb oder online. Sie schildern Problem oder Idee, wir sagen Ihnen, ob Software das löst und was sie etwa kostet.

Thomas StrobelJohannes Strobel
Thomas und Johannes Strobel
Sie sprechen mit den Gesellschaftern.
Anhang (optional)
info@strobel-industry.de
Sierksdorf, Schleswig-Holstein · deutschlandweit, gern bei Ihnen vor Ort

Antwort innerhalb eines Werktags.