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Beratung & Prozessautomatisierung

Erst der Ablauf, dann der Code.

Wir schauen uns an, wie Angebot, Auftrag, Material und Rechnung heute laufen, und streichen, was nicht sein muss. Programmiert wird nur, was danach übrig bleibt. Manchmal ist das weniger Software als gedacht.

Ablauf / Angebot bis RechnungBeispiel Lohnfertigung
Anfrage per Mail
Anfrage abtippen
Zeichnung prüfen
Kalkulation in Excel
Angebot schreiben
Angebot versenden
Auftrag anlegen
Material bestellen
Fertigungsauftrag drucken
Rückmeldung auf Zettel
Zettel abtippen
Rechnung schreiben
Übergabe von Handläuft automatisch
heute alles von Handso weit wie sinnvoll
Schritte
12
manuelle Übergaben
9
Durchlauf
3 Tage

Das ist ein Beispiel und keine Zusage. Was bei Ihnen geht, sagen wir nach dem ersten Blick auf den Ablauf.

Ziehen Sie den Regler, dann werden aus zwölf Schritten mit neun Übergaben von Hand weniger. Das Beispiel kommt aus der Lohnfertigung und ist keine Zusage.

Vor dem ersten Programm

Meistens ist nicht die Software das Problem, sondern der Weg dahin.

01

Jeder weiß, wie es läuft, nur jeder anders

Fragen Sie drei Leute nach dem Weg vom Angebot zur Rechnung, und Sie bekommen drei Abläufe. Jeder hat sich seinen Umweg gebaut, weil der offizielle Weg irgendwo klemmt.

Kostet Fehler, die niemand vorhersehen kann
02

Automatisiert wurde das Falsche

Der seltene Sonderfall ist bis ins Letzte durchprogrammiert. Der Handgriff, den zwölf Leute jeden Tag machen, läuft weiter über Zuruf und Zettel.

Kostet Entwicklungsgeld ohne Wirkung
03

Das neue Tool hat einen Schritt mehr gebracht

Eingeführt, geschult, bezahlt, und jetzt wird zusätzlich gepflegt. Die alte Liste läuft weiter, weil sie etwas kann, was das neue System nicht kann.

Kostet Lizenzen plus doppelte Pflege
Was Sie bekommen

Was Sie bekommen

Ein Bild Ihres Ablaufs, eine Reihenfolge und eine Entscheidung, die Sie auch ohne uns treffen können.

Prozessaufnahme vor Ort, ein bis zwei Tage

Wir kommen in den Betrieb und sehen zu, wie gearbeitet wird, nicht wie es im Handbuch steht. Gesprochen wird mit den Leuten, die die Arbeit täglich machen.

Der Ablauf heute und der Ablauf danach

Jeder Schritt, jede Übergabe und jede Stelle, an der etwas ausgedruckt, abgetippt oder per Zuruf weitergegeben wird. Danach sehen alle dasselbe Bild, oft zum ersten Mal.

Was täglich nervt, kommt zuerst

Wir fangen mit dem häufigsten Fall an und nicht mit dem spannendsten. Sortiert wird nach Aufwand und Wirkung, damit die ersten Wochen schon etwas bringen.

Entscheidung: kaufen, anpassen oder bauen

Wenn ein Standardwerkzeug plus etwas Anpassung reicht, sagen wir das, auch wenn wir dann nichts programmieren. Manchmal ist es weniger Software als gedacht.

Konzept und Kostenrahmen, die Sie behalten

Am Ende steht ein Papier: Abläufe, Prioritäten, Abschnitte, Kostenrahmen. Es gehört Ihnen, Sie können damit auch zu jemand anderem gehen.

Begleitung der Einführung in Stufen

Umgestellt wird Stufe für Stufe, jede mit einem Stand, mit dem man arbeiten kann. Dabei sind die Leute mit dabei, die damit arbeiten müssen.

Woher wir kommen

Wir haben den Zettel selbst getragen.

Wir beraten nicht aus dem Lehrbuch. Wir haben selbst einen Fertigungsbetrieb geführt, mit Angebot, Auftrag, Material, Rückmeldung und Rechnung. Das haben wir jeden Tag selbst gemacht.

Als es nicht mehr ging, haben wir uns ein eigenes ERP gebaut und in Stufen eingeführt, im laufenden Betrieb, mit denselben Leuten, die vorher mit Excel gearbeitet haben. Deshalb wissen wir, was eine Umstellung im Alltag kostet und woran sie scheitert.

Über uns

Betrieb geführt

Rüstzeiten, Nacharbeit und der Zettel, der zwischen Maschine und Büro verloren geht. Das kennen wir aus eigener Verantwortung, nicht aus einem Projektbericht.

Abläufe automatisiert

Wir haben uns zuerst das vorgenommen, was täglich genervt hat, und nicht das, was sich in einer Präsentation am besten macht.

Eigenes ERP

125.700 Zeilen in 571 Dateien, läuft bis heute produktiv, Version 2.0 in Arbeit: Belege lesen, E-Rechnung, Fertigungsaufträge, Rollenrechte, Protokoll.

Einführung in Stufen

Stufe für Stufe umgestellt, jede mit einem Stand, mit dem man arbeiten konnte. Das haben wir selbst erlebt, nicht nur empfohlen.

So läuft es

Gebaut wird in Abschnitten. Aussteigen können Sie nach jedem.

  1. 1

    Erstgespräch

    60 Minuten, kostenlos, direkt mit uns beiden. Danach wissen Sie, ob es passt, und wir sagen Ihnen auch, wenn wir nicht die Richtigen sind.

  2. 2

    Konzept & Kostenrahmen

    Wir schneiden das Vorhaben in Abschnitte und schreiben je Abschnitt Umfang und Kostenrahmen auf. Das Papier gehört Ihnen.

  3. 3

    Bauen in Abschnitten

    Nach jedem Abschnitt sehen Sie einen benutzbaren Stand und können aussteigen. Abgerechnet wird dann der Abschnitt, der begonnen war, der Rest nicht.

  4. 4

    Betrieb & Weiterbau

    Die Software läuft auf einem Server in Deutschland oder bei Ihnen im Haus. Der Quellcode gehört Ihnen ab dem ersten Abschnitt, und Zugriff darauf haben Sie von Anfang an.

Preis

Was ein Vorhaben kostet, hängt davon ab, was Sie brauchen, es gibt kleine und große. Die Prozessaufnahme ist ein eigener, kleiner Abschnitt davor. Ihren Kostenrahmen nennen wir im Erstgespräch, bevor wir anreisen.

Wir nennen je Abschnitt einen Kostenrahmen und sprechen ihn mit Ihnen durch. Nach jedem Abschnitt können Sie aufhören.

Erstgespräch vereinbaren
Fragen, die immer kommen

Häufige Fragen, kurz beantwortet.

Etwas anderes offen? Im Erstgespräch fragen. Das Gespräch dauert 60 Minuten, kostet nichts und läuft direkt mit uns beiden.

Erstgespräch

60 Minuten mit den Leuten, die es bauen.

Kostenlos, bei Ihnen im Betrieb oder online. Sie schildern Problem oder Idee, wir sagen Ihnen, ob Software das löst und was sie etwa kostet.

Thomas StrobelJohannes Strobel
Thomas und Johannes Strobel
Sie sprechen mit den Gesellschaftern.
Anhang (optional)
info@strobel-industry.de
Sierksdorf, Schleswig-Holstein · deutschlandweit, gern bei Ihnen vor Ort

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