Jeder weiß, wie es läuft, nur jeder anders
Fragen Sie drei Leute nach dem Weg vom Angebot zur Rechnung, und Sie bekommen drei Abläufe. Jeder hat sich seinen Umweg gebaut, weil der offizielle Weg irgendwo klemmt.
Wir schauen uns an, wie Angebot, Auftrag, Material und Rechnung heute laufen, und streichen, was nicht sein muss. Programmiert wird nur, was danach übrig bleibt. Manchmal ist das weniger Software als gedacht.
Das ist ein Beispiel und keine Zusage. Was bei Ihnen geht, sagen wir nach dem ersten Blick auf den Ablauf.
Ziehen Sie den Regler, dann werden aus zwölf Schritten mit neun Übergaben von Hand weniger. Das Beispiel kommt aus der Lohnfertigung und ist keine Zusage.
Fragen Sie drei Leute nach dem Weg vom Angebot zur Rechnung, und Sie bekommen drei Abläufe. Jeder hat sich seinen Umweg gebaut, weil der offizielle Weg irgendwo klemmt.
Der seltene Sonderfall ist bis ins Letzte durchprogrammiert. Der Handgriff, den zwölf Leute jeden Tag machen, läuft weiter über Zuruf und Zettel.
Eingeführt, geschult, bezahlt, und jetzt wird zusätzlich gepflegt. Die alte Liste läuft weiter, weil sie etwas kann, was das neue System nicht kann.
Ein Bild Ihres Ablaufs, eine Reihenfolge und eine Entscheidung, die Sie auch ohne uns treffen können.
Wir kommen in den Betrieb und sehen zu, wie gearbeitet wird, nicht wie es im Handbuch steht. Gesprochen wird mit den Leuten, die die Arbeit täglich machen.
Jeder Schritt, jede Übergabe und jede Stelle, an der etwas ausgedruckt, abgetippt oder per Zuruf weitergegeben wird. Danach sehen alle dasselbe Bild, oft zum ersten Mal.
Wir fangen mit dem häufigsten Fall an und nicht mit dem spannendsten. Sortiert wird nach Aufwand und Wirkung, damit die ersten Wochen schon etwas bringen.
Wenn ein Standardwerkzeug plus etwas Anpassung reicht, sagen wir das, auch wenn wir dann nichts programmieren. Manchmal ist es weniger Software als gedacht.
Am Ende steht ein Papier: Abläufe, Prioritäten, Abschnitte, Kostenrahmen. Es gehört Ihnen, Sie können damit auch zu jemand anderem gehen.
Umgestellt wird Stufe für Stufe, jede mit einem Stand, mit dem man arbeiten kann. Dabei sind die Leute mit dabei, die damit arbeiten müssen.
Wir beraten nicht aus dem Lehrbuch. Wir haben selbst einen Fertigungsbetrieb geführt, mit Angebot, Auftrag, Material, Rückmeldung und Rechnung. Das haben wir jeden Tag selbst gemacht.
Als es nicht mehr ging, haben wir uns ein eigenes ERP gebaut und in Stufen eingeführt, im laufenden Betrieb, mit denselben Leuten, die vorher mit Excel gearbeitet haben. Deshalb wissen wir, was eine Umstellung im Alltag kostet und woran sie scheitert.
Über unsRüstzeiten, Nacharbeit und der Zettel, der zwischen Maschine und Büro verloren geht. Das kennen wir aus eigener Verantwortung, nicht aus einem Projektbericht.
Wir haben uns zuerst das vorgenommen, was täglich genervt hat, und nicht das, was sich in einer Präsentation am besten macht.
125.700 Zeilen in 571 Dateien, läuft bis heute produktiv, Version 2.0 in Arbeit: Belege lesen, E-Rechnung, Fertigungsaufträge, Rollenrechte, Protokoll.
Stufe für Stufe umgestellt, jede mit einem Stand, mit dem man arbeiten konnte. Das haben wir selbst erlebt, nicht nur empfohlen.
60 Minuten, kostenlos, direkt mit uns beiden. Danach wissen Sie, ob es passt, und wir sagen Ihnen auch, wenn wir nicht die Richtigen sind.
Wir schneiden das Vorhaben in Abschnitte und schreiben je Abschnitt Umfang und Kostenrahmen auf. Das Papier gehört Ihnen.
Nach jedem Abschnitt sehen Sie einen benutzbaren Stand und können aussteigen. Abgerechnet wird dann der Abschnitt, der begonnen war, der Rest nicht.
Die Software läuft auf einem Server in Deutschland oder bei Ihnen im Haus. Der Quellcode gehört Ihnen ab dem ersten Abschnitt, und Zugriff darauf haben Sie von Anfang an.
Was ein Vorhaben kostet, hängt davon ab, was Sie brauchen, es gibt kleine und große. Die Prozessaufnahme ist ein eigener, kleiner Abschnitt davor. Ihren Kostenrahmen nennen wir im Erstgespräch, bevor wir anreisen.
Wir nennen je Abschnitt einen Kostenrahmen und sprechen ihn mit Ihnen durch. Nach jedem Abschnitt können Sie aufhören.
Etwas anderes offen? Im Erstgespräch fragen. Das Gespräch dauert 60 Minuten, kostet nichts und läuft direkt mit uns beiden.
Kostenlos, bei Ihnen im Betrieb oder online. Sie schildern Problem oder Idee, wir sagen Ihnen, ob Software das löst und was sie etwa kostet.


Antwort innerhalb eines Werktags.
Kostenlos, unverbindlich, bei Ihnen im Betrieb oder online. Sie schildern Ihr Problem oder Ihre Idee. Wir sagen Ihnen, ob Software das löst und was sie etwa kostet.


Antwort innerhalb eines Werktags. Direkt von einem der beiden Gesellschafter.
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